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Passauer verspüren bereits heftiges Barock-Fieber
13.08.2011 | Passauer Neue Presse
Autor: Christian Karl


Das große Passauer Barock-Spektakel, häppchenweise auf das ganze kommende Jahr verteilt, kann kommen. Ein Organisationskomitee hat viel geplant − und dem ersten Anschein nach lässt sich alles umsetzen. Nicht zuletzt auch dank der Euphorie der Passauer, hiesiger Vereine und Institutionen. "Wir haben bereits jetzt schon 120 fixe Programmpunkte", verkündet Christiane Kickum, Geschäftsführerin des Citymarketing Passau (CMP), das zusammen mit dem Stadtmarketing die Federführung hat für das Fest "350 Jahre Barockstadt Passau 2012", das mit dem dreitägigen Wochenend-Event vom 31. August bis 2. September 2012 seinen Höhepunkt erhält.

Nach dem gelungenen großen EW-spezifischen "PArock-Fest" aus dem Jahre 1995 erhält die Stadt erneut Gelegenheit, in alten Zeiten und Gewändern zu schwelgen − diesmal allerdings mit konkretem lokalen und historischen Bezug: Nach dem großen Stadtbrand 1662 wurde Passau im barocken Stil wieder aufgebaut. Anlass, das Jubiläum im kommenden Jahr mit allen Passauern und Besuchern groß zu feiern. "Mit einem ganzjährigen Programm soll das Thema Barock irgendwie präsent sein", schwebt Kickum und einer eigens eingerichteten Arbeitsgruppe vor. Zu diesem rund 15-köpfigen Team, das die Rahmenbedingungen festlegt und Ideen einbringt, gehören neben Kickum und Christa Tausch (Stadtmarketing) u.a. auch der neue EW-Intendant Peter Baumgardt, Tourismus-Chefin Pia Olligschläger, Kulturamtsleiter Reinhard Wachtveitl, Alois Brunner (Diözese), Thomas Hermann, Konrad Krukowki (beide Stadttheater), "Stadtfuchs" Matthias Koopmann sowie einzelne Stadträte.

Wie eine kleine Wundertüte mutet an, auf was sich die Ideengeber geeinigt haben: Stadtführungen, Theaterstücke, Orgelkonzerte im Dom, Europäische Wochen, Jugend-Musikfestival, Konzertwinter, Glockenspiele im Rathausturm oder Antikmarkt. Neben diesen zwar großen, aber durchaus erwartbaren Aktionen gibt es freilich viele weitaus nichtalltäglichere: "Historischer Markt" am Domplatz (mit Krämer, Bader, Töpfer, Wäscher, Gewandmeister, Steinmetz, Quacksalber etc.); Umzug mit Kutschen, Sänften, Reitern und Fanfarengruppen; Gaukler, Seiltänzer, Narren; Barockes Feuerwerk; Führungen in Gebäuden, die ansonsten nicht zugänglich sind (u.a. Diözese, Hofapotheke); Konzerte an besondern Orten; Gottesdienste mit barocker Musikumrahmung; Galaball ("Ball der Masken"); Ausstellungen ("Zarin Katharina II. und russischer Barock", "Kuriositäten und Kostbarkeiten"); Barocke Gala-Menüs in besonderen Räumen (u.a. MMK); Lesungen; Vorträge über zeitgenössische Architektur, Fassadenbilder und Fresken und deren Veröffentlichungen; Kunst im öffentlichen Raum (z.B. eine nachgebildete "Prunkpforte"); Dekorationen in Schaufenstern (u.a. Höllgasse); "Literatur-Dinner"; Workshops für Tanzen und Fechten; einen "Barocken Lustgarten", Schauspiel am Rathausplatz zum Stadtbrandausbruch 27. April (u.a. Böller-Alarmierung, Eimer-Löschen); Trauungen in barocken Kostümen im kleinen Rathaussaal oder der Georgskapelle und Vorführungen durch Akteure aus den Partnerstädten.

Letztgenannte Freunde aus den Passauer Partnerstädten waren offenbar ebenso schnell zu gewinnen wie die Einheimischen. "Wir haben im Juni 573 Vereine, Künstler und Schulen angeschrieben, sich mit eigenen Ideen zu beteiligen − und wir haben bisher bereits 124 positive Rückmeldungen erhalten", freut sich Christiane Kickum. "Viele haben Ja gesagt, wissen aber ihr ,Ding’ noch gar nicht."

Das gesamte Barock-Programm soll auf das ganze Jahr verteilt sein. "Für jedes Alter, jeden Geschmack und jede Schicht. Nicht nur einen ,Bach-Traumtag’ mit sechs Bach-Klavierkonzerten an einem Tag, sondern auch schon mal Fächer-Basteln für Kinder", so Kickum. "Wir sind aber nach wie vor offen für viele weitere Ideen − Anruf genügt (CMP,  0851/490 52 90)."

"Eine stärkere Identifikation der Passauer mit ihrer wunderschönen Stadt und Synergie-Effekte für verschiedene Passauer Institutionen, Vereine und Unternehmen", nennt Christiane Kickum Ziele, die man mit dem Spektakel 2012 erreichen will. Primär aber geht es auch um touristische Zwecke, das Erreichen neuer Zielgruppen und ein kulturelles Mehrangebot im kommenden Jahr.

Die Auftaktveranstaltung für das große Passauer Barock-Fest 2012 erfolgt bereits 2011. Im Oktober werden mit allen Mitwirkenden, Sponsoren und Verantwortlichen das üppige Programm und der Internet-Auftritt präsentiert. Beides soll dann nicht nur Einheimischen Lust auf das Ganzjahres-Event machen.

Foto: passau-live.de
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